| IN SKANDINAVIENS WILDNIS UNTERWEGS
ZU SEIN BEDEUTET BESINNUNG AUF DAS WESENTLICHE IM LEBEN |
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| Zu diesem Wesentlichen gehört auf keinen Fall das dauerhafte Erdulden
der konsumverdorbenen Stressgesellschaft und der deutschen Bürokratenmentalität,
welche nicht nur das beliebte Vorgängerprojekt „Sportcamps mit
Flair“ aus niederen Beweggründen zerstörte. Wir haben uns in den letzten Jahren eine andere, tatsächlich freie Welt erschlossen und kennen uns auf den „blauen“ & „grünen“ Abenteuerrouten Islands, Norwegens, Schwedens und Finnlands mittlerweile so gut aus wie kaum sonst jemand. Dieses Spezialwissen und unsere lange Expeditionserfahrung ermöglichen uns, Dir zu zeigen wie Du allein oder in Gesellschaft zufriedene, erfüllte Zeiten im Schoße großartiger Natur verlebst und dass Du den vielen unnötigen Schrott unserer Zeit eigentlich gar nicht brauchst. Es bedarf dafür Deinerseits weder einer Vorerfahrung (wobei Du auch als Vorerfahrener noch dazu lernen kannst) oder einer speziellen Ausrüstung – nur (geistes)flexibel, offen für Alternative(n) und bewegungslustig solltest Du sein. Der Neubeginn unseres extraordinären Sommerprogramms bringt ein gerechteres Finanzierungskonzept und ein neues „Geben & Nehmen-Integrationsprogramm“ mit sich. Neu entwickelt wurde in letzter Zeit auch die Schwesterseite www.fjordfjellfonnfoss.info mit weiteren Informationen. |
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EXPEDITION IN DER GRUPPE - Gemeinschaft und Individualität bei der Entdeckung der letzten Europäischen Ursprungslandschaften
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TOUREN AUF EIGENE FAUST – wir ermöglichen persönliche Naturabenteuer der Extraklasse für Einsteiger und Ambitionierte
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BEGEGNUNGSZENTREN – ungestört erholen zwischen Gewässern, Wäldern und Sehenswürdigkeiten
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STIMMEN ZUR ZERSTÖRUNG DES VORGÄNGERPROJEKTES "SPORTCAMPS MIT FLAIR" DURCH VERWALTUNGSBÜROKRATEN EINIGER STUDENTENWERKE UND HOCHSCHULEN (AUSZUG): „Hallo Dominique, mit Bedauern lese ich deine Zeilen vom Abschied des bisherigen Konzepts der Reiseorganisation (obwohl ich mich auch oft fragte, wie ihr das über die Jahre mit so wenig Leuten und Geduld gegenüber Ungeduldigen überhaupt geschafft habt). Ich war über die letzten 8 Jahre 6 oder 7 Mal bei euch dabei und habe es immer genossen, mit meist Gleichaltrigen, aber trotzdem etwas gemischtem Publikum vernünftiger (!), intelligenter Menschen eine Reise zu unternehmen und relativ selbstorganisiert den Tag zu gestalten. Ich kann auch sagen, dass ich bis jetzt in meinem Leben nur mit euch als Reiseveranstalter unterwegs war - der Rest war in Eigenregie und alleinige Initiative. Meinen einzigen Urlaub dieses Jahr habe ich mit euch in den französ. Alpen beim Skifahren verbracht. Von dort habe ich mehr als nur sehr schöne Erinnerungen an eine Woche, in der ich den Alltag total ausblenden konnte, mitgebracht. Meine slowakische Freundin Silvia und ich sind uns 100% sicher, dass unser Sohn, der Mitte Dezember geboren werden wird, in der Hütte, direkt auf der (grünen) Skipiste vor dem Panorama der Alpen gezeugt wurde. Also alles in allem ein internationales Kind... Glücklicherweise lese ich aus deiner Mail auch heraus, dass es mit SCF weitergehen soll!? Ich hoffe also, dass wir uns in einiger Zeit bei einer lockeren und durch die besondere Grundidee des SCF besonderen Reise wiedersehen werden (das Kind geben wir vorher ab). Alles Gute für dich und euch bis dahin! Daniel“ (Daniel, Angestellter Erfurt) „FREE DOM!!!!!!!!!!!!!!!!“ (Rico, Student Medizin Leipzig) „Liebe SCFler, erinnern uns gerne an die Tour mit Euch. Macht weiter! Christian“ (Christian, Professor Erfurt) „Hallo Dominique, das klingt ja leider nicht allzu toll. Ist schon verrückt, was an Unis scheinbar sich allmählich durchsetzt. Ich kann mir ein ordentliches Studentenleben gar nicht ohne die übliche Zellelwirtschaft vorstellen, nur durch dieses Suchen und Finden gibt es die notwendige studentische Abwechslung. Alles großer Mist. Schade auch, dass ich nur einmal mit euch mitgefahren bin, hat irgendwie nie so richtig geklappt und dieser Sommer ist bis Ende August auch schon rappelvoll. Ich wünsch dir und euch noch mal einen schönen Toursommer mit netten Leuten. Gruß Fritz“ (Fritz, Student Architektur Berlin) Hallo Dominique und Crew! Wir wollten Euch nur sagen, dass aus unserer SCF-Quattre-Vallés-2005-Liebe nun Nachwuchs in Form eines Sohnes hervorgegangen ist. Er stellt sich in der Anlage vor. ...also dieses Jahr leider kein Winterurlaub mit Euch. Rutscht gut und gelassen ins neue Jahr. Evelyn und Martin” (Evelyn, Studentin Ma/Frz Lehramt Dresden; Martin, Student Bauingenieurwesen Dresden) „Hallo Dominique, schade, dass ihr die Reisevielfalt einschränken müsst, das bisherige Programm war immer echt spitze. Bei uns wird's leider dieses Jahr nichts werden, weil Christina jetzt in dem besagten Zeitraum doch noch eine Prüfung schreiben muss. :/ Trotzdem danke für den ganzen Aufwand (sowohl jetzt, als auch die letzten Jahre! :) Viele Grüße, Gregor“ (Gregor, Student Elektrotechnik Dresden) „Hallo Dominique, wie ich in Deinem Newsletter las, gebt Ihr den Namen "SPORTCAMPS MIT FLAIR" auf. Aber, wie ich hier sehen kann, Ihr bleibt Eurem schönen Reise- und Erlebnis-Konzept treu. http://www.fjordfjellfonnfoss.info/uber-uns/wissenswert Ich hatte das Glück, mit Euch einen sehr schönen Winterurlaub 2007 in der Schweiz zu verbringen. Und Euch an der Mulde bei einer regnerischen Party zu feiern. Ich drücke euch die Daumen für Eure Projekte, alles Gute! Viele Grüße aus Leipzig sendet Euch, Björn“ (Björn, Student Medienwissenschaft Mittweida/Leipzig) „Hallo, danke für euer Engagement. Mir hat es viel Spaß gemacht, auch wenn ich bisher "nur" einmal dabei war - in Dänemark. Leider kann ich bei den Abschlusswintercamps nicht dabei sein, weil ich derzeit in Kanada bin für eine Weile. Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute. Ich bin im nächsten Jahr bestimmt auch mal wieder mit dabei. Viele Grüße, Matthias“ (Matthias, Student Informatik Magdeburg/Toronto) „Schade... ich fand es immer sehr angenehm mit Euch und wuensche fuer die Zukunft alles Gute! Bis vielleicht bald.. Philipp“ (Philipp, Projektmanager Leipzig) „Heute habe ich zum erstenmal Eure Broschüre gelesen. Ich bin begeistert über soviel offene Gesellschaftskritik! Drücke Euch für die Zukunft die Daumen. Werde noch ein bischen sparen und dann sicher mal eine Reise bei Euch machen. Hoffe auch Euch mal persönlich kennen zu lernen. Habe auch Bauingenieur in LE studiert und wohne jetzt in Dresden. Viele Grüße Conny“ (Conny, Studentin Bauingenieurwesen Dresden)
„In wiefern unterstützt ihr "das System" (die Kapitalistische Gesellschaft??) denn mit eurem kleinen Unternehmen? Löst ihr euer Unternehmen jetzt auf weil es (notgedrungen) mit Geld funktioniert und irgendwie sicher auch Gewinnorientiert ist (wenn auch in kleinem und vertretbarem Maß)?? Verstehe ich nicht. Wie unterstützt ihr denn die Finanzelite mit eurem Unternehmen? Das ist mir nicht klar!! Viele Grüße“ (Rainer, Student Kartografie Berlin)
Antwort SCF „Hallo Rainer, leider ist es so, dass jeder welcher in Deutschland (bzw. im ‚westlichen System’ ganz allgemein) selbstständig tätig ist neben seiner eigentlichen Tätigkeit eine Fülle meist unnötiger, bürokratischer Erschwernisse angelastet bekommt, die einzig dazu dienen den weit überdimensionierten Verwaltungsapparat des Systems beschäftigungstherapeutisch und finanziell am Leben zu erhalten.
Diese subtile Sklaverei stellt die Politik, welche z.B. nachweislich zum Selbst- & Konzernnutzen und zu Ungunsten der tatsächlich Leistenden immer neue Schulden aufnimmt, verdrehend als ‚Freiheit’ dar. Systemtragende Einrichtungen (an Hochschulen z.B. Studentenräte/Asten/Studentenschaften) deklarieren sich als ‚demokratisch’, obwohl ihre Macht bzw. ihr Dasein überhaupt entscheidend auf flächendeckenden Zwangsmitgliedschaften bzw. Zwangsbeiträgen beruht.
In unserem Fall wird diese Absurdität und Ungerechtigkeit noch dadurch verstärkt, dass wir gerade durch jene öffentlich-rechtliche Einrichtungen behindert bzw. sogar vernichtet werden (z.B. einige Studentenwerke, Hochschulverwaltungen, Hochschulsport, Studentenräte/Asten), deren (offenbar unterforderte) Personalkapazitäten wir durch die uns auferlegten zusätzlichen Zwangsbelastungen querfinanzieren. Hierbei kommt es nicht darauf an, dass unsere in der Tat recht kleine Einrichtung nur einen Bruchteil des ressourcenverschlingenden und selbstherrlichen ‚bürokratischen Wasserkopfes’ in diesem Beamtenstaat und seinen ‚Staaten im Staate’ mitfinanziert. Es geht um das grundsätzliche, qualitative Unrecht.
Nahezu jeder außerhalb der ‚öffentlichen Hand’ und des mit dieser ‚unter einer Decke’ steckenden Konsumkapitalismus trägt dieses System (und damit natürlich insbesondere die Verwaltungsschicht, Banken/Finanzelite, Versicherungen, Hochschulfürsten, Polizei- & Militärapparat, Judikative …) mit – entweder aus Unkenntnis/Desinteresse oder durch eine medial bzw. erzieherisch bewirkte Sympathie für diese Scheindemokratie oder weil er einfach keine andere Wahl hat. WIR NICHT MEHR. Viele Grüße, Dominique”
„Hallo, … Habe kurzzeitig im öffentlichen Verwaltungsaparat (TU Dresden) gearbeitet und musste kennenlernen was da so abgeht und von welchen Seiten das auch noch unterstützt wird... … viele Grüße (von uns anonymisiert, um die Betroffene nicht zu gefährden) “danke für die zeit” (Ingmar, Student Geologie Greifswald) “Hallo Steffi [Kommentar: soll wohl ‘Susi’ heißen], hallo Dominique, hallo liebes SCF-Team, schade, dass ihr aufhört! Wir wären gerne noch einmal mit Euch mitgefahren- nur hat uns dieses Jahr die Familienplanung überrascht, sodass wir diesen Jahreswechsel wahrscheinlich schon zu dritt sind und die SCF-Abschlussfahrten nicht mit Euch feiern können. Was genau ist Euer neues Projekt? Könnt ihr uns da in den Emailverteiler aufnehmen? Vielleicht ergibt sich ja in 2-3 Jahren nochmal eine Reise- dann als Familie:-) Liebe Grüße und alles Gute für Euch. Nils und Esther aus Dresden.“ (Nils; Esther, Studentin Medizin Dresden) |