|
||||
| DIE FRÜHPHASE | ||||
Vom 12.-19.Dezember 1998 startete die erste Studentische
Creativ Frei Seinen Anfang nahm alles mit einigen wenigen, teils nicht mehr erhaltenen
Ausschreibungen Ende der 1990-er Jahre, für die unten abgebildete
Beispiele die Einfachheit der Startphase darstellen: |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
| DIE CAMPUSFESTIVAL-SERIE | ||||
von 1999 bis 2004 entwickelte und organisierte Dominique
Funke (SCF Gesamtkoordinator) das größte studentische Musikfestival
Deutschlands (etwa 40 000 Besucher & ~50 Bands über
6 Jahre) in vollumfänglicher, unbezahlter Alleinleistung
& trotz Behinderungen durch öffentlich-rechtliche Amtsträger. |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
| DAS KOMPLETTIERTE LOGO-TRIO | ||||
Der Verlust unseres Campusfestivalprojektes bewirkte als positiven Nebeneffekt die zeitlichen Möglichkeiten jetzt auch verstärkt Sommerreisen mit Gleichgesinnten unternehmen zu können. Dabei wurden Erfahrungen von den Wintercamps (nachhaltige Auswahl der Ziele, preisinkludierte Gesamtversorgung & Transfers usw.) auf noch alternativere Sommerreisen adaptiert. Es entstand daraus bis heute ein wirklich einzigartiges Sommerreiseprogramm für Studierende, abenteuerlustige & naturverbundene Menschen in die schönsten Szenerien von 26 Europäischen Ländern sowie auch schon über Europa hinaus (Island, Nordafrika). Passend dazu kreierten Susanne Meysing (Leiterin
der Partnereinrichtung ‘EAGLe’) und Dominique Funke 2005
das SCF Sommer-Logo mit stilisierten Hauptbestandteilen der Sommercamps:
Herausinterpretierbar sind Wellen, welche das Meer, Flüsse &
Seen symbolisieren und in ihrer Form auch ein Schiffsrumpf sein könnten;
die Sonne -auch als Schiffssteuerrad ansehbar-; ein Berg, der auch Zelt
oder Hausdach sein könnte. |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
| DIE DEKADEN(T)-SERIE | ||||
| Als ansonsten eher in der zeitgenössischen Kunst angesiedelte Experimentalisten
(vgl. z.B. www.epiram.com,
HGB Leipzig, Kunstakademie Münster) haben Laura Schubert
und Kirill Ivlev für uns ausnahmsweise einen nicht ganz
so abstrakten Exkurs in vergangene Jahrzehnte unternommen. Aus gemeinsam
mit Dominique Funke entwickelten Ideen wurden folgende Motiv-Paare
entwickelt: 20-er Jahre: Ganz im Stil französischer Plakatkunst des frühen 20.Jahrhunderts wird der zeitlose Ästhetik-Anspruch von SCF-Reisen aufgegriffen: im Winter ‘06 die klassische Skifahrerin vor einer typischen SCF-Individual-Berghütte mit Sauna / im Sommer ‘06 mediterrane Freiluft-Kultur (Toskana, Griechenland) und ein typischer SCF-Segelklipper (Holland) 60-er/70-er Jahre: Eine hommage an die Flower-Power-Zeit sind die Motive 2007: Im Winter eine Skifahrerin im damals neuen Outfit und im Hintergrund ein ‘Snurfer’ (Anfänge des Snowboardens) vor dem Matterhorn-Panorama (SCF-Campschwerpunkt mit der immernoch laufenden Seilbahn auf 3800m Seehöhe) im Sommer 2007 Motiv zur Hauptaktivität des naturnahen Kanuwanderns (Masuren, Schweden, Irland) mit Anklängen an die Hippie-Kultur und interkulturelle Offenheit. Neuzeit: leider hat die ‘Neuzeit’ keinen wirklich neuen oder eigenen Stil zu bieten, greift vielmehr vergangene Jahrzehnte wieder auf, weshalb bei den Neuzeit-Motiven eher auf aktuell bei SCF gebotene Genuss-Erlebnisse orientiert wird: Im Winter ‘08 Hotpot-Entspannung in den Alpen (3Vallées, Hohe Tauern) & in Schweden im Sommer ‘08 Lagerfeuerromantik und stilvolle Partys bei allen Camps (bzw. zusätzlich auch ‘Das kleine Campusfestival im Exil’) 50-er Jahre: Das Wintermotiv 2004 steht für den Skistil der 50-er Jahre, gehört allerdings nur indirekt zur Serie, da es sich nicht um eine Zeichnung, sondern um ein Foto handelt (anlässlich der Winterspiele 1954 in Cortina d’Ampezzo / Dolomit Superski). |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
| DIE JUBILÄUMSAUSGABE | ||||
| 2009 hatten wir 3 Dinge zu feiern: 1) 10-jähriges Bestehen der SCF-Winterreisen, 2) 5 Jahre SCF-Sommerreisen 3) Sieg über den Studentenrat der Uni Leipzig, der uns zuvor auf Löschung unserer Marken ‘SCF’ und ‘Campusfestival’ verklagte. Die dabei beantragte Strafe von € 200 000,- oder 1/2 Jahr Haft lässt nichts anderes als einen klaren Vernichtungsversuch erkennen (eine ungestrafte Vermessenheit von Amtsträgern, deren Scheitern den studentischen Zwangsbeitragszahler etwa € 10 000,- kostete). Weil wir aber weiter leben durften hatte die Schweizerisch-Amerikanische Künstlerin Susan Formichella das Vergnügen die Motive für das Festjahr frei zu gestalten. Die Originale entstanden als Textilcollage im inspirierenden Flair unserer Südgriechenland-Tour (Peloponnes-Entdeckungsreise). |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
| DIE NEUE SERIE | ||||
2010 zeigt die Berlinerin Annegret Feyerabend (neuerdings
fest angestellte Mitarbeiterin von SCF) mit ihren sprechenden
Linien worum es im Heft geht. Die Inspiration zu den symbolhaften
Motiven kommt aus all den Naturräumen und Gesellschaften
unserer Kontinente. Erklärung ist nur insofern nötig: im Sommer
2010 ist eine Fjordlandschaft zu sehen, wie wir sie in all dieser Idylle
tatsächlich schwerpunktmäßig im Programm haben
(Norwegen Fjordsafari), und viele zwischenmenschliche Beziehungen
sind bleibendes Ergebnis unserer Veranstaltungen. |
||||
| > zur Motivübersicht < | ||||
